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Bayete

 

Bayete's letzte Reise

Mein lieber Bayete ist am 4. August 2008 um 12h für immer eingeschlafen.
Ich bin unendlich traurig darüber. Bayete hinterlässt eine riesige Lücke in meinem Leben.

 

Abschied!

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Bayete und seine Tochter Otshana

Ich möchte auf diesem Weg allen Freunden für die Anteilnahme danken. Es ist tröstlich zu wissen, dass Bayete so viele Herzen berührt hat und vielen in schönster Erinnerung bleiben darf.

Bayete mein Freund, Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben!

 

 

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Bayete beim Fotoshooting...

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 IMG_6459HP.JPG (42032 Byte) JuliHP.JPG (63871 Byte) OktoberHP.JPG (55799 Byte)

Shooting 1.JPG (124810 Byte) Shooting4.jpg (89002 Byte) Shooting3.jpg (100265 Byte) Shooting2.jpg (79692 Byte) img_6430HP.JPG (69893 Byte)
Fotografin: Nadine Güntert

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Bruderholz_190806.JPG (109907 Byte) Bruderholz_190806_6.JPG (177637 Byte) Bruderholz_190806_8.JPG (234324 Byte) DSC_0247.JPG (122348 Byte) DSC_0248.JPG (185436 Byte) DSC_0249.JPG (160723 Byte)

Bruderholz_190806_9.JPG (150132 Byte) Bayete am Flugtag Bruderholz vom 19.08.06. 

 

IMG_2119.JPG (161561 Byte) Bayete April 04.JPG (148001 Byte) Ferien Feb 04 6.jpg (113446 Byte) Garten.jpg (109896 Byte)

 

Stammbaum:

Bayete Mist of Savannah Winds 21. Mai 1999

AAKEMBAS King Astor Gi'Fumo
25.
Juni 1995


MARSABIT M'Fumo
19. August 1989

MARSABIT Madahiro

TREZRIDGE Uekoto

SEBAKWE Shirazze

ULUNDI Ushaba

SHANGARA'S Checheni

Hawarden Clarissa of Ulundi

SIMBASHANA'S Givenchy
18. April 1992

DJUNGELKATTENS Big Box Bossi

MARSABIT Melikora

LOUSTIGENS Golden Janna

SIMBASHANA'S Delightful Nicolina

AFRIKANA'S Shaman

MARIDADIS Angie-Lina

Asonga Mist OF SAVANNAH WINDS
15.
Januar 1996

Merten
04. August 1993

Vumba

Nduna Nxumalo VIR DIE SIMBA SAFARI

GLENAHOLM Roan

JOCKULAR Jodi

Jock

RYDGEWAY African Dawn

RYDGEWAY African Mystery
17.
Mai 1993

BESAL Fatoka

PRONKBERG Swazva of Besal

ISIMANGAMANGA Zwena of Besal

RYDGEWAY Copper Coin

Dimple VAN MAIRE HOFSTEDE

GLENAHOLM Galore of Rydgeway

 

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Zur Rasse:

Der Rhodesian Ridgeback wurde speziell für die Grosswildjagd gezüchtet. Seine Jagdperfektion konnte er dadurch erreichen, weil seine Vorfahren selbst, aus unterschiedlichsten Rassen bestanden haben. So hat er seine kräftige und muskulöse Statur von europäisch- molosserartigen Arbeitshunden und seine Schnelligkeit und Wendigkeit von etwas leichter und kleineren windhundähnlichen Jagdspezialisten, geerbt. Diese vereinigten Merkmale waren für einen Grosswildjäger von äusserster Wichtigkeit, denn nur wer stark und schnell war, konnte schlussendlich überleben. Eine weitere sehr wichtige Gabe des Rhodesian Ridgebacks ist, sich in einem sozialen Rudel verständigen zu können. Denn der Rhodesian Ridgeback ist kein Solitärjäger. Er orientiert sich an Rudelgenossen, denn gemeinsam können sie sogar einen Löwen zur Strecke bringen. 

All die erwähnten Erbanlagen, machen den Rhodesian Ridgeback zu einem Allrounder, der nicht von allem ein bisschen was kann, sondern, der in jedem Bereich auch alles leisten kann. Das bedeutet, dass der Ridgeback ein perfekter Jäger ist, er aber auch stark territorial veranlagt ist, was sein grosses Schutz und Sicherheitsbedürfnis erklärt. So sind es gerade die territorialen Verhaltensweisen, die den RR-Halter stark fordern. Hat der Ridgeback nie gelernt, in seinem Menschenrudel Grenzen zu akzeptieren und diesen ernst zu nehmen, so wird er gezwungen, diese Grenzen nach eigenen Maasstäben zu setzen und dann auch dafür besorgt sein, dass die Rudelmitglieder diese Regeln einhalten. Dies dürfte dann sehr bald zu gröberen Missverständnissen führen, wenn der Mensch sich der Herabstufung durch den Hund nicht bewusst ist. 

Glücklich mit einem Rhodesian Ridgeback wird derjenige sein,  der sich dieser wunderbaren und intelligenten Rasse bewusst ist. Der den Hund ernst nimmt und ihm konsequent Grenzen setzt. Der Ridgeback ist ein perfekter Jäger. Es würde also keinen Sinn machen, dieses Talent unterdrücken zu wollen. Viel erstrebenswerter ist, wenn man den Jagdtrieb für gemeinsame Aktivitäten nutzen kann. Viel körperlicher und geistiger Einsatz von beiden Seiten sind dafür erforderlich. Es ist nicht zu raten, den Ridgeback mit menschlicher Zuneigung zu überhäufen, denn wenn er sich als gleichberechtigten Partner versteht, könnte er, falls er über keine Führerqualitäten verfügt, über seine Persönlichkeit hinaus wachsen. Das würde bedeuten, dass er sich für sein Rudel verantwortlich fühlt und sich bis zum bitteren Ende dafür aufopfert. Menschliche Rudelmitglieder neigen nicht selten dazu, ihre Fehler zu ignorieren und den verantwortungsbewussten Hund, der Rudelführer sein musste, unter dem Deckmantel "verhaltensgestört",  zu entsorgen.

 

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